Die Charta der Vereinten Nationen

Die Charta der Vereinten Nationen

Aug 11

Die Charta der Vereinten Nationen ist wie ein Gesetzbuch, denn dort wurden ja alle Rechte der Vereinten Nationen verankert. Recht im Bereich der Politik, der Wirtschaft, der Kultur sowie auch alle bürgerlichen und sozialen Rechte. Anders ausgedrückt kann man auch sagen, dass es sich bei der Charta der Vereinten Nationen auch um einen Gründungsvertrag aber auch gleichzeitig um die Verfassung der Vereinten Nationen handelt. Die Charta wurde erstmals am 26.Juni 1945 von 51 Mitgliedern in San Francisco unterschrieben. Jedoch war die Charta noch nicht gültig, denn am 24.Oktober 1945 tritt Sie erst so richtig in Kraft und konnte auch umgesetzt werden. Grund dafür war, das Sie erst von fünf Mitgliedern des Sicherheitsrates repräsentiert wurde und dann kurze Zeit später mit einer Mehrheitsstimme auch veröffentlicht wurde.

Die allgemeinen Daten der UN- Charta

Die Charta der Vereinten Nationen hat viele bestimmte Daten, die besonders relevant sind und auch jeder wissen könnte. Wichtige Daten, die in jeder politischen Hinsicht auch auftauchen. Die Satzung der Vereinten Nationen, so wird Sie auch genannt, ist ein Völkerrechtlicher Vertrag und beschäftigt sich auch mit dem Völkerrecht. Zu diesem Vertrag gehören 192 Mitgliedsstaaten. Sehr wichtig ist es auch zu wissen, dass Deutschland erst am 6. Juni 1973 beigetreten ist und nicht wie alle anderen am 26.Juni 1945. Österreich kam schon viel früher als Deutschland hinzu und das war am 14.Dezember 1955. Die Schweiz allerdings kam am 10. September 2002 zur Charta der Vereinten Nationen hinzu.

Was war der Inhalt der Charta?

Die Charta der Vereinten Nationen wurde in verschiedene Kapitel aufgeteilt und dazu dann auch in viele einzelne Artikel. Insgesamt waren es 111 Artikel in der Charta gewesen. Die einzelnen Inhalte bestehen aus Ziele und Grundsätze, Mitgliedschaften aus den einzelnen Organen und der Generalversammlung aber auch der Sicherheitsrat gehört dazu. Ein wichtiger Punkt ist auch de friedliche Beilegung von Streitigkeiten. Regionale Abmachungen, Zusammenarbeiten in der Wirtschaft und auch im sozialen Bereich sind sehr wichtig. In der Charta der Vereinten Nationen gehören auch der Wirtschafts- und Sozialrast, der Treuhandrat, der Internationale Gerichtshof und das Sekretariat. All diese Schwerpunkte werden dann noch mal einzeln unterteilt und aufgegliedert.

Die Charta sagt ….

All diese Rechte in der Verfassung sagen am Ende das Gleiche aus, denn die Charta der Vereinten Nationen gab bekannt, das es nur darum geht das alle Bürger vor Krieg und Schmerz zu bewahren. Auch der Glaube und die Würde eines Menschen darf nie verloren gehen. Alle Nationen sollten immer wieder erneut mit Kraft versehen werden. Gleichberechtigung zwischen Männer und Frauen darf nie verloren gehen, wobei auch der soziale Aspekt sehr wichtig ist. Damit das aber auch alles funktioniert, musste einiges geändert und stabilisiert werden. Frieden kann nur herrschen, wenn es Einigkeit unter den Bürgern gibt, mit gemeinsamen Kräften war es dann auch möglich, den Weltfrieden und die Sicherheit zu bewahren. Die Grundsätze wurden wahrgenommen und auch umgesetzt und das war auch dann der Punkt, wo sich vieles geändert hat. Die Charta der Vereinten Nationen konnte nur richtig wirken, weil alle Bürger zusammengehalten haben. Frieden und Sicherheit ist das wichtigste in einem Land.

Foto: jorisvo – Fotolia

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